Aktuelle Berichte der Stiftung SLW

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Prof. Dr. Macsenaere zu Gast bei AGkE Passau

Geld ist in der Kinder- und Jugendhilfe gut angelegt

Der Einsatz öffentlicher Mittel in der Kinder- und Jugendhilfe lohnt sich. Zuallererst natürlich für die jungen Leute und deren Angehörige. Aber auch für die gesamte Gesellschaft, so das Fazit von Prof. Dr. Michael Macsenaere, der auf Einladung zur Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe (AGkE) nach Passau gekommen war und die Wirksamkeit der Jugendhilfemaßnahmen auf Datengrundlage von über 100 zumeist wirkungsorientierter Evalulationen belegte. 

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Auftaktveranstaltung im Kloster Weltenburg

Das SLW von morgen - Ein Blick in die Zukunft

„Welche Themen werden uns zukünftig am meisten fordern und wie können wir diese Entwicklungen gemeinsam gestalten?‘“ Rund 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den sieben bayerischen SLW-Einrichtungen befassten sich gemeinsam mit Stiftungsratsvorsitzendem Br. Marinus Parzinger, dem Stiftungsvorstand und den Ressortverantwortlichen mit aktuellen Herausforderungen und fassten im neu geschaffenen Forum der „Zukunftswerkstatt“ eine trägerweite Zukunftsagenda.

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Jubiläum im Franziskushaus Altötting

Seit 125 Jahren dem Wohl der Kinder verpflichtet

Am Anfang, so ist es in der Hauschronik zu lesen, waren es "arme und verwahrloste" Kinder, die im Franziskushaus Altötting aufgenommen wurden. 125 Jahre später stehen besonders Mädchen und Jungen mit erhöhtem emotional-sozialem Förderbedarf im Fokus der sozialpädagogischen Arbeit der SLW-Einrichtung. Das Angebot der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung ist umfangreich geworden, mittlerweile nimmt das Franziskushaus in der Region eine Art Vorreiter-Rolle in der Jugendarbeit ein. Rund 500 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene besuchen die Kitas, sowie die teil- und vollstationären Gruppen. Rund 150 Grund- und Mittelschüler gehen in die Heimvolksschule. Seit zwei Jahren sind pädagogische Fachkräfte verstärkt auch im Rahmen der Ambulanten Hilfen zur Erziehung in Familien vor Ort und bieten ihnen Unterstützung an.

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Kindergarteneinweihung im Walburgisheim Feucht

Das Kinderdorf wächst weiter

„Nur gemeinsam sind wir stark!“ Diese Botschaft gab Kindergartenleiterin Kerstin Nöth der Festgemeinde im Walburgisheim Feucht bei der Einweihung der beiden neuen Kindergartengruppen mit auf den Weg. Vor einem großen Herz aus Holz mit rund 90 Kinderfotos erklärte eine Gruppe von Mädchen und Jungen den Erwachsenen, warum sie zum nun viergruppigen Kindergarten gehören: Sie können gut Fußball spielen, malen oder Bücher anschauen. Bürgermeister Konrad Rupprecht, Landrat Armin Kroder und die Vorstandschaft der Stiftung Seraphisches Liebeswerk (SLW) als Träger der Feuchter Einrichtung zeigten sich beeindruckt von dem selbstbewussten Auftreten der Vorschulkinder.

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Neue Vorschul-HPT im Franziskushaus Altötting

Erster heilpädagogischer Kindergarten geht im Landkreis Altötting in Betrieb

Woran es genau liegt, das mittlerweile schon zweijährige Kinder so enorme Verhaltensauffälligkeiten zeigen, das weder Eltern noch Fachkräfte in Kindergärten mit ihnen klar kommen? "Oh je", sagt pädagogischer Leiter Frank Einwanger und holt erst mal Luft: Bindungsprobleme, falsches Elternverständnis, Überforderung, finanzielle Schwierigkeiten,.... Die Ursachen sind multikausal, doch entscheidend ist eine professionelle Hilfe für die betroffenen Familien. Der Ansatz dafür lautet: eine heilpädagogische Kindertagesstätte.

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Neuer Standort wächst

Arme Schulschwestern übergeben Hortbetrieb in Kloster Moosen

Vor einem Jahr hat die Stiftung Seraphisches Liebeswerk Altötting (SLW) mit ihrem Standort Josefsheim Wartenberg im Kloster Moosen eine Kindergartengruppe eröffnet, zum neuen Schuljahr haben die Armen Schulschwestern nun auch die Trägerschaft für den Schülerhort an das SLW übergeben. Verschiedene ordensinterne Gründe haben die Münchner Ordensgemeinschaft veranlasst, so Provinzoberin M. Monika Schmidt in ihrem Schreiben an die Horteltern, „die Trägerschaft des Hortes zum 1. September 2018 abzugeben“, und damit auch die pädagogische Tätigkeit der Schwestern im Kloster Moosen zu beenden.

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