Miteinander für Kinder und Jugendliche

Die Stiftung SLW Altötting schafft für junge Menschen Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten und setzt sich ein für die Förderung und Ausbildung insbesondere benachteiligter Kinder und Jugendlicher, deren Entwicklung bedroht oder eingeschränkt ist, beziehungsweise unzureichend gefördert wird. Die Einrichtungen der Stiftung SLW bieten den jungen Menschen Lebensräume an, in denen sie Annahme und Gemeinschaft erleben, qualifizierte Hilfe und bedarfsgerechte Förderung erfahren dürfen. 

Stiftung SLW Altötting im Überblick

Stiftung SLW Altötting im Überblick

Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe

Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe

Spendenprojekte: Hilfe für Kinder

Spendenprojekte: Hilfe für Kinder

Aktuelles

  • Drei Gründe zum Feiern in der Franziskushaus Schule

    Drei Gründe zum Feiern in der Franziskushaus Schule

    Altötting. Eine bunte Schar an Gästen begrüßte Christine Pfeiffer, Schulleiterin der Franziskushaus Schule, in der frisch renovierten Turnhalle der Franziskushaus Schule, um drei Gründe zu feiern: Zum einen wurde die Franziskushaus Schule zum zweiten Mal vom Katholischen Schulwerk in Bayern zertifiziert, die renovierte Turnhalle wurde mit einer Segnung ihrer Bestimmung übergeben und zum anderen besteht die Schule bereits seit 130 Jahren.
  • „Beitrag für funktionierendes Gemeinwesen leisten“

    „Beitrag für funktionierendes Gemeinwesen leisten“

    Altötting. Vicky König, Leiterin Personal- und Dienstrecht im Interview mit Monika Pingitzer, Leiterin SLW Stiftungskommunikation. So vielschichtig wie das pädagogische Angebot der Stiftung SLW Altötting ist auch die Zusammensetzung der Fachkräfte in den acht Einrichtungen in Bayern: Aktuell stellen sich etwa 1.100 Mitarbeitende der Herausforderung, Kindern und Jugendlichen zur Entfaltung ihres Potenzials zu verhelfen.
  • Gemeinsam Weichen für Zukunft stellen

    Gemeinsam Weichen für Zukunft stellen

    Altötting. Vertreterinnen und Vertreter der Abteilungen des Seraphischen Liebeswerkes aus Innsbruck, Wien und Koblenz trafen sich vor kurzem in Altötting, um gemeinsam mit der Stiftung SLW Altötting an einem Wochenende die künftigen Herausforderungen der Einrichtungen zu besprechen. Als neuer IVV-Vorsitzender wurde der Präses der Stiftung SLW Altötting, Br. Marinus Parzinger, gewählt.
  • In liebevoller Erinnerung

    In liebevoller Erinnerung

    Altötting. Der frühere Präses der Stiftung SLW Altötting, Pater Heinrich Grumann OFMCap, ist nach kurzer schwerer Krankheit am vergangenen Donnerstag verstorben. Als Präses prägte er maßgeblich von 1984 bis 2020 die Geschicke der Kinder- und Jugendhilfe-Stiftung mit aktuell acht Einrichtungen in ganz Bayern und des dazugehörigen Fördervereins SLW Altötting e.V. Ein besonderes Anliegen war ihm die Ugandahilfe: in über 30 Jahren sammelte er viele Millionen Euro Spenden für das ostafrikanische Land.
  • Immer mehr Kinder in Not

    Immer mehr Kinder in Not

    Parsberg. Es gibt Einrichtungen, da kann sich niemand freuen, wenn sie schnell und gut angenommen werden. Die Inobhutnahme-Gruppe des Pädagogischen Zentrums Parsberg ist eine davon. Zwar gibt es sie erst seit wenigen Monaten, seitdem vergeht aber kaum ein Tag, an dem dort ein Platz frei bleibt. Im Gegenteil: „Wir müssen immer Anfragen ablehnen“, erklärte Einrichtungsleiterin Birgitt Mederer. Foto: NT, Markus Rath
  • Einweihung der Kita Kunterbunt

    Einweihung der Kita Kunterbunt

    Altötting. Die Altöttinger Kita Kunterbunt im ehemaligen Raphaelheim wurde von der Stiftung SLW Altötting und der Kreisstadt Altötting feierlich eingeweiht. Mit einer "multinationalen" Begrüßung eröffneten die Kita-Kinder die Feier. Damit hat das Franziskushaus Altötting als Betreiber nun vier Kita-Standorte in Altötting. Als „spannende Herausforderung“ bezeichnete die Architektin Franziska Deiringer vom Architekturbüro Mißberger und Wiesbauer das Projekt und übergab symbolisch den Schlüssel an Altöttings Bürgermeister Stephan Antwerpen und SLW Vorstandsvorsitzenden Johannes Erbertseder. Schauen Sie sich die stimmungsvolle Einweihung auf AllroundTVChannel an! (Foto: ANA, Katharina Harbach)
  • Lazarettkästchen für das Haus der Bayerischen Geschichte

    Lazarettkästchen für das Haus der Bayerischen Geschichte

    Altötting. Ein altes Nachtischchen des ehemaligen Lazaretts, das von 1942 bis 1946 in den Räumlichkeiten des Franziskushauses untergebracht war, wurde nun an das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg übergeben. Dr. Timo Nüßlein vom Haus der Bayerischen Geschichte, zuständig für Museumsbetrieb, Sammlung, Prävention, freute sich bei einem Besuch vor Ort sehr über die Schenkung des Fördervereins SLW Altötting e.V..
  • Würziger Preisaufschlag

    Würziger Preisaufschlag

    Altötting. Zum Jahresbeginn hatte die Bundesregierung den Mehrwertsteuersatz von den während der Corona-Pandemie reduzierten sieben auf 19 Prozent erhöht. Das betrifft aber nicht nur Restaurantbesucher, sondern auch diejenigen, die mittags in einer Schulmensa oder Betriebskantine essen. Aber in manchen Fällen gelten nach wie vor sieben Prozent. Markus Brandmüller, Küchenchef des Franziskushauses Altötting, der täglich bis zu 1400 Essen mit seinem Team zubereitet, erläutert wann welcher Prozentsatz gilt.
  • Kinderschutz als wichtigstes Ziel

    Kinderschutz als wichtigstes Ziel

    Altötting. „Jede Investition in die Kinder und Jugendlichen ist eine Investition in die Zukunft“ sagt Johannes Erbertseder, Vorstandsvorsitzender des SLW Altötting, der einen Blick in die Arbeit der Kinder- und Jugendhilfestiftung gewährt. Das Interview führte Monika Pingitzer, Leiterin SLW Stiftungskommunikation.
  • Jugendhilfe - Investition in kommende Generationen

    Jugendhilfe - Investition in kommende Generationen

    Passau. Fachbereich Jugendhilfe – was ist darunter zu verstehen? Welche unterschiedlichen Bereiche gibt es? Wann setzt Jugendhilfe ein? Gibt es ausreichend Plätze in der Region? Was kostet denn z.B. ein Heimplatz für ein 3-jähriges Kind, wenn die Eltern die Kinder nicht selber groß ziehen können? Wir blicken außerdem auf die Struktur der Jugendhilfe beim Caritasverband in Passau. Interview von Erika Paul, Fachbereichsleiterin Jugend- und Familienhilfe, mit SLW-Vorstandsvorsitzenden Johannes Erbertseder. (Foto: Simona Kehl)
  • In der Schule eine Heimat finden

    In der Schule eine Heimat finden

    Fürstenzell. Mit Glück fühlen sich Schüler in ihrer Schule wohl. Dass sie dort sogar zuhause sind, kommt eher selten vor. In der Heimvolksschule Fürstenzell aber ist das Konzept. Und zwar nicht nur, weil ein kleiner Teil der Schüler tatsächlich im benachbarten Internat wohnt. Auch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sind hier untergebracht. Max Lehner, Rektor der Heimvolksschule, legt viel Wert auf seine Schulfamilie.
  • Junge Menschen stärken

    Junge Menschen stärken

    Passau. Die Kinder- und Jugendhilfe muss finanziell abgesichert werden. Denn es ist unerlässlich die jungen Menschen in krisenbelastenden Zeiten zu stärken. Krisen schwächen die Schwächsten am meisten. Die Mitglieder der katholischen Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen in der Diözese Passau (AGkE) richten einen dringenden Appell an die politisch Verantwortlichen.
  • "Der Bedarf an frühzeitiger Förderung wächst"

    Wartenberg. Das Josefsheim Wartenberg will zwei heilpädagogische Gruppen für Kinder im Vorschulalter eröffnen. Die Gründe, warum immer mehr Kinder mit schwierigen Lebensbedingungen zu kämpfen haben, sind vielfältig.
  • Energiewende 2.0 als globale Aufgabe verstehen

    Energiewende 2.0 als globale Aufgabe verstehen

    Altötting. Über eine Energiewende 2.0, also die gesamte Wende für die komplette Energieversorgung – nicht nur die Stromversorgung – referierte vor kurzem Prof. Dr. Robert Schlögl, Vizepräsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften, im Stadel des Franziskushauses.
  • Vielfacher Dank an treuen Weggefährten

    Vielfacher Dank an treuen Weggefährten

    Parsberg. Geladene Gäste aus Politik und Wirtschaft, zahlreiche Kooperationspartner und Mitarbeitende der Stiftung-SLW-Familie kamen vor kurzem in das Pädagogisches Zentrum nach Parsberg, um sich von Josef Riedl, dem langjährigen Gesamtleiter, zu verabschieden, der in Kürze seinen wohlverdienten Ruhestand antritt.
  • Zweite Heimat für hilfsbedürftige Jugend

    Zweite Heimat für hilfsbedürftige Jugend

    Wartenberg. Jungen Menschen unter die Arme greifen, die einen Halt im Leben suchen, einen schwierigen familiären Hintergrund haben. Ihnen eine Zukunft ermöglichen in einem behüteten Umfeld, einen Ort zum Wohnen bieten. Den Weg in die Selbständigkeit bereiten. Das ermöglicht das Josefsheim in Wartenberg nun auch für junge Erwachsene.
  • Neuer Krippenbau als Vorzeige-Projekt in St. Maria Fürstenzell

    Neuer Krippenbau als Vorzeige-Projekt in St. Maria Fürstenzell

    Fürstenzell. Lichtdurchflutet, eingeschossig und ökologisch gebaut: Mit Platz für drei Gruppen zu 15 Kindern ist der neue Krippenbau ein Vorzeige-Projekt in der Marktgemeinde Fürstenzell. Der von Architekt Philipp Donath geplante Neubau mit Innen- und Außenbereich wurde nun offiziell eingeweiht.
  • Stiftung SLW präsentiert sich bei IKORO

    Stiftung SLW präsentiert sich bei IKORO

    Mühldorf. Welche Perspektiven haben Studenten der sozialen Arbeit bzw. der angewandten Psychologie oder der Pädagogik der Kindheit in der Stiftung SLW? Um diese Frage drehten sich die Gespräche während der IKORO am Campus Mühldorf. Die Jobmesse richtete sich an Studierende aller sozialen und pädagogischen Fachrichtungen und an Arbeitgeber, die sich und ihre Schwerpunkte präsentieren wollten.
  • "Pädagogisches Leuchtturmprojekt der Region"

    Fürstenzell. In St. Maria in Fürstenzell gibt es Grund zu feiern: gleich zwei heilpädagogische Wohngruppen für Kinder und Jugendliche konnten mithilfe der großen finanziellen Unterstützung von Sternstunden e.V. nun auch offiziell eingeweiht werden. Fürstenzells 1. Bürgermeister Manfred Hammer lobte die Arbeit der Einrichtung, die zur Stiftung SLW Altötting gehört, als pädagogisches Leuchtturmprojekt in der gesamten Region.

    Social Wall

      Leben im SLW

      • "Ich kann ja doch was!"

        Liebfrauenhaus Herzogenaurach: Schulbauernhof ist nicht mehr wegzudenken
        Von Scheu keine Spur: Cookie ist heute besonders gut drauf. Quietschvergnügt sucht das Huhn die Gesellschaft der Kinder in Gummistiefeln und Regenjacken – und scheint es zu genießen, heute Vormittag im Mittelpunkt zu stehen. In mehreren Gruppen hat sich die Ganztagsklasse der fünften Jahrgangsstufe auf dem Grundstück des Schulbauernhofs verteilt; zuvor waren im Bauwagen beim gemeinsamen Frühstück die einzelnen Aufgaben besprochen worden:
      • Vom Einzelkämpfer zum Teamplayer

        Vom Einzelkämpfer zum Teamplayer

        Schüler der 8. Jahrgangsstufe im Mittelpunkt beim Anti-Gewalt-Training im Antoniushaus Marktl
        Bei einem Projektwochenende wird den Jungen die Möglichkeit geboten, sich vom potenziell aggressiven Einzelkämpfer zum Teamplayer zu entwickeln. Das pädagogische Konzept erweist sich als wirkungsvoll, weil es den Jugendlichen ermöglicht, positive Veränderungen in ihren Verhaltensweisen und deren Auswirkungen auf andere direkt zu erleben und zu verinnerlichen.
      • Gemeinsamkeiten der Religionen

        Gemeinsamkeiten der Religionen

        Eindrücke aus dem integrativen Kinderhaus Kloster Moosen.
        Kinder unterschiedlichster Herkunft feiern gemeinsam religiöse Feste – das gehört im integrativen Kinderhaus Kloster Moosen des Josefsheims Wartenberg zum täglichen Miteinander. Nächstenliebe, Akzeptanz und Wertschätzung stehen dabei im Vordergrund und die Kinder lernen, dass jede Kultur Respekt verdient.
      • Raum zum Heilen

        Raum zum Heilen

        Eindrücke aus dem Walburgisheim Feucht.
        Seit einem Jahr gibt es im Walburgisheim in Feucht das spezielle Angebot, innerhalb der traumapädagogischen Gruppe „Anton“ traumatisierten Kindern ab dem vierten Lebensjahr ein vorübergehendes Zuhause sowie zuverlässige familiäre Strukturen zu bieten.
      • Gelebter Glaube

        Gelebter Glaube

        Eindrücke aus der KiTa St. Josef Parsberg.
        "Wie mag es sich anfühlen, ein schweres Kreuz auf den Schultern tragen zu müssen...?" Die Figur in der Mitte des Stuhlkreises hat eine gebeugte Haltung, das Gesicht ist nicht zu erkennen. Mucksmäuschenstill ist es im Raum. "Wie geht es mir, wenn der Opa oder die Oma gestorben ist?" Erzieherin Kristina der KiTa St. Josef in Parsberg nahe Regenburg schaut in die Runde.
      • „Können Sie auch Dreijährige aufnehmen?“

        „Können Sie auch Dreijährige aufnehmen?“

        Eindrücke aus der Kleinkind-Wohngruppe "Krümel" im Franziskushaus Altötting.
        Die Nachfrage nach Heimplätzen für Kinder ab drei Jahren ist enorm. Deshalb eröffnete das Franziskushaus in Altötting die neue Wohngruppe „Krümel“ im letzten Jahr.

        Stiftung SLW Altötting
        Neuöttinger Straße 64
        84503 Altötting
        Tel.
        08671 88671-0 
        Fax 08671 980-189
        Mail info@slw.de

        Spendenkonto:
        Förderverein SLW e.V.

        LIGA-Bank München
        DE11 7509 0300 0004 3185 60
        BIC GENODEF1M05