Liebfrauenhausschule Herzogenaurach

Lernen, zu handeln

Die Liebfrauenhausschule unterstützt die Berufsorientierung der Jugendlichen gezielt mit Projekten und Aktionen ab der siebten Klasse.

Dazu zählen

  • Gezielte Maßnahmen zur Vorstellung von Berufsfeldern und Ausbildungsberufen mit vielen externen Experten
  • Kompetenzkurse für zusätzliche Qualifikationen und Erfahrungen
  • Persönliche Portfoliomappe "Mein Weg in den Beruf", in der alle Unterlagen für die Bewerbung und Lehrstellensuche gesammelt werden
  • Bewerbungstraining und -unterstützung durch externe Partner und Experten
  • Patenschaften mit Firmen begleiten die Berufsorientierung und den Berufseinstieg
  • Einwöchiges Sozial- oder Ökologiepraktikum in der 7. Jahrgangsstufe
  • Mindestens drei einwöchige Betriebspraktika in der 8. und 9. Jahrgangsstufe

 

Einen besonderen Stellenwert nimmt die viertägige Berufsorientierungwoche ein. Firmen, Handwerker, die Arbeitsagentur, Innungen, Vertreter der Bauindustrie, das Bildungswerk der bayerischen Wirtschaft, Krankenkassen sowie die Handwerkskammer und Fachschulen stellen sich vor. Über 40 Referenten bieten in diesen vier Tagen Work Shops für die Schüler an und lassen die jungen Menschen erste Erfahrungen im jeweiligen Berufsfeld sammeln. Jeder Schüler wählt Kurse nach seinen Interessen aus und knüpft erste Kontakte mit potentiellen Arbeitgebern.
 

 Projektarbeit an der Liebfrauenhausschule Herzogenaurach: Berufsorientierung und Praktikum

Die Schüler stellen ihr handwerkliches Geschick unter Beweis.  Foto:LFH

Am Ende der Projektwoche besitzen die Schüler eine Sammlung von verschiedenen Berufsbildern, Tipps zum Erstellen einer Bewerbungsmappe sowie wertvolle Informationen zum Vorstellungsgespräch und zu Einstellungstests.

 

Bewerben - aber richtig! Die Jugendlichen der Liebfrauenhausschule wissen, worauf es ankommt, um einen guten Eindruck beim Arbeitgeber zu hinterlassen.  Foto:LFH

 

Blick ins Berufsleben riskieren

28.02.2019 © Fränkischer Tag