Mi, 26.05.2010
Die Vernissage zum Jahres-Projekt „Wasser“ der Stiftung WeltKinderLachen war sehr erfolgreich und viel besucht
Auf wieviele Arten das Thema Wasser behandelt und künstlerisch umgesetzt werden kann, zeigten die Schülerinnen und Schüler der Grund-, Haupt- und Realschulen Alt- und Neuöttings unter der Schirmherrschaft der Stiftung WeltKinderLachen.
 
Sehr zufrieden waren die Vorstandsmitglieder von WeltKinderLachen mit der Vernissage am 18. Mai 2010, auf der die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeiten zu dem Thema „Wasser“ im alten Landwirtschaftstadl des Seraphischen Liebeswerks in Altötting zum ersten Mal ausstellen konnten.
Ziel des Wasserprojekts war und ist, das Bewusstsein für die Umwelt sowohl bei den Schülern als auch bei den Erwachsenen zu wecken.
„Erst bei einem Mangel an diesem wertvollen Gut wird die Wichtigkeit von Wasser jedem bewusst,“ gibt Alois Reitberger zu bedenken. Er freute sich besonders über die erstmalige Zusammenarbeit von verschiedenen Schulen für die Stiftung WeltKinderLachen. „Die Nachhaltigkeit und Schonung von unseren Lebensgrundlagen ist eine gemeinsame Herausforderung,“ so Reitberger weiter.
Sichtlich stolz präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Resultate bei thematisch passender Musik. Verschiedene Stände der einzelnen Schulen zeigten von digital bearbeiteten Wasserfotos über den „Kleinen Wassermann im Schuhkarton“ bis hin zu einem eigens für die Vernissage gestalteten Wasserbuch.
Zudem war es den Besuchern möglich, verschiedene Wassersorten zu probieren oder verschiedene Versuche mit Wasser durchzuführen.
Die Ausstellung ist zunächst nur für Schulklassen gedacht, am 10. Juni 2010 wird sie nochmals von 16 bis 19 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich sein.
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